Haxenhaus

Im Jahre 1995 wurde das „Haxenhaus“ angeschafft. Der in der mobilen Gastronomie renommierte Ernst Offermanns unterbreitete Alwin Fiebus ein Angebot zum Kauf seines Vorzeigeobjektes.. Sein Imbiss-Konzept hob sich strukturell von den übrigen Anbietern ab. Er verzichtete in seinem Angebot auf eine branchentypische Auswahl und setzte verstärkt auf verschiedenste Fleischprodukte, die durch eine optisch einladende Zubereitung den Marktbesuchern das Wasser im Munde laufen ließ. Die Produktpalette mit Haxen, Spießbraten, Hähnchenkeulen und Bratwürste war ein gern gesehenes Alternativangebot für Marktbeschicker und –besucher. Flankierend zum Warenangebot verstand Ernst Offermanns es, ein Geschäft für diese Art des Imbisses zu entwerfen, das sich auch optisch von den herkömmlichen absetzte.

Alwin Fiebus ergänzte das Warensortiment (Pommes Frites). Qualität in Breite und Tiefe zu fairen Preisen wurde von den Kunden angenommen. Mittlerweile buchten auch Unternehmen das Haxenhaus um Ihren Betriebsfesten einen vielleicht volkstümlichen Charakter zu verleihen.

Anfang 2000 wurde das Haxenhaus durch ein neues größeres und konzeptionell verfeinertes Geschäft ersetzt.

Unser Dankeschön gilt:
Breuer GmbH, Fahrzeug- und Karussellbau, Heinsberg.
RT Lux Roth-Tschiersch Gbr (Bemalung)

Maße:
Inklusive hydraulisch ausfahrbarem Erker 11m * 5 m Anschlußwert: 63 Ampere